Zweiter Teil des Web 2.0-Vortrag beim BDU
Weiter zum dritten Teil: Welche Bedeutung hat Web 2.0 auf Unternehmenskommunikation und Marketing?

Zweiter Teil des Web 2.0-Vortrag beim BDU
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Dritter Teil des Web 2.0-Vortrag beim BDU
Weiter zum vierten Teil: Wenn 80% des Traffics von Breitband Anschlüssen aus kommt, was hat das für Auswirkungen auf Websites und e-Services?
Vierter Teil des Web 2.0-Vortrag beim BDU
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Web 2.0: Unternehmen reagieren mit neuen oder angepassten Geschäftsmodellen und Marketingaktivitäten
Bonn, 28. November 2006 (bdu) – Führungskräfte aus Wirtschaft und Industrie erwarten von den erweiterten und verfeinerten technischen Möglichkeiten im Internet – Stichwort Web 2.0 – einen zunehmenden Einfluss auf die Geschäftsmodelle und Marketingaktivitäten von Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. in seiner Managementbefragung „Web 2.0 – Das neue Internet“, an der 142 Führungskräfte aus Unternehmen, Marketingagenturen und Unternehmensberatungen teilgenommen haben. Rund Dreiviertel der Befragten gehen davon aus, dass durch vernetzte Technologien auch ganz neue Geschäftsideen entstehen werden. Aufgrund der Zunahme von Breitbandanschlüssen sind weiterhin 78 Prozent der Befragten der Ansicht, dass die Unternehmen mehr grafische-, bild- sowie tontechnische Elemente auf den Internetseiten einsetzen werden.
Für Ralf Strehlau, Vorsitzender des BDU-Fachverbandes Management und Marketing sowie Initiator der BDU-Managementbefragung, ist dies nur folgerichtig: „Das weltweite Netz mit seiner weiterentwickelten Technik lässt die schnelle und kostengünstige Verbreitung von guten Produkt- oder Dienstleistungsideen zu. Dabei wachsen parallel die Anforderungen an die Kunden- und Serviceorientierung.“ Über 80 Prozent der Befragten erwarten daher künftig auch starke Veränderungen bei Marketing, Vertrieb und Kommunikation in den Unternehmen.
Aber auch die Web 2.0-Risiken sind den Managern bewusst: Am größten ist die Befürchtung, dass schon kleine Fehler oder Nachlässigkeiten sich blitzartig weltweit verbreiten und zu ungeahnten Schäden führen. Und: Gefahr gehe auch von Internet-Foren aus, die nicht kontrollierbar seien und in Form von Verleumdung oder Desinformation für Verwirrung sorgten.
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